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Nützliche Infos

Einige Überlegungen zu SEO und SEM
"Ihr Erfolg ist unser Ziel! Wir setzen unser gesamtes SEO-Wissen dafür ein, Ihre Webseite ganz nach vorne
zu bringen - immer in enger Abstimmung mit Ihnen.
Mehr Traffic und stärkere Umsätze sind die spürbaren Resultate einer produktiven Zusammenarbeit."
Schatzer Roland

 

In Ihrer Kombination äußerst wirkungsvoll:
Unter SEO (Search Engine Optimiser – zu deutsch Suchmaschinenoptimierung) versteht man das Optimieren von Internetseiten für die Suchmaschinen. Gute SEO´s sind Experten, welche sich das exklusive Wissen nicht in Fachhochschulen, Uni´s oder Schulen angeeignet haben. SEO kann man in Italien momentan weder studieren noch in einer sonstigen öffentlichen Einrichtung erlernen. Es gibt für SEOs keine Abschlussprüfung oder Diplom, es gibt keine Ausbildung oder Studium. Auch wird das vorhandene Fachwissen sehr selten preisgegeben, da dieses angeeignete Wissen sehr viel wert ist.

Leider gibt es viele SEO Agenturen oder SEO Beratungen, die nicht wirklich Ahnung von dieser Materie haben. Dies zeigt sich meist dadurch, dass der sogenannte SEO nicht einmal gute Rankings von Kunden- oder eigenen Projekten nachweisen kann. Bei guten Platzierungen oder Rankings sprechen wir von Top-5-Seiten-Platzierungen bei Google, nicht bei irgendwelchen unbekannten Suchmaschinen. Trotzdem bieten diese Personen oder Firmen SEO Beratung für unwissende Laien an, enttäuschen aber dann in der Regel den Kunden durch schlechte Rankings, falsche Optimierungen (falsche Optimierungsmethoden) etc.

Bevor Sie sich für eine SEO Beratung entscheiden, untersuchen Sie ausführlich das Unternehmen. Prüfen Sie die Rankings des Anbieters zu relevanten SEO Keys, Kundenreferenzen etc. Lassen Sie sich von günstigen Preisen nicht blenden – Sie zahlen hier dann meistens doppelt und dreifach!

 

Wie viel kostet SEO?
– Suchmaschinenoptimierungs-Preise
Was müssen Sie wirklich beachten?

Die für Webseiten Betreiber und Unternehmer bei der Entscheidung für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung wichtigste Frage ist wohl ohne Zweifel, wie viel das Ganze denn kosten wird. Am liebsten wäre Unternehmern häufig eine Liste, wo jeder Suchmaschinenoptimierungs-Preis aufgelistet ist. Doch so einfach geht das leider nicht, schon gar nicht in Form einer vorgefertigten Menükarte, wo alle Suchmaschinenoptimierungs-Preise angeführt sind.

Es ist zwar gerechtfertigt und durchaus verständlich, dass ein Unternehmer im Vorhinein verschiedene Suchmaschinenoptimierungs-Angebote einholen möchte, um sich dann für das Beste entscheiden zu können, doch gestalten sich die Suchmaschinenoptimierungs-Kosten so individuell wie die Seite selbst.

 

Faktoren, die für den Suchmaschinenoptimierungs-Preis ausschlaggebend sind:

1. Die Größe der Webseite
Es dürfte klar sein, dass der Preis für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung unter anderem von der Größe einer Webseite abhängt. Es macht einen Unterschied, ob es sich um eine kleine Seite handelt, die nur wenige Unterseiten besitzt, oder um ein Portal, welches über unzählige Unterseiten verfügt.

2. Wie gut ist die Webseite für eine Suchmaschinenoptimierung geeignet?
Es gibt Seiten, die bereits eine gute Basis für SEO besitzen und es gibt Seiten, die komplett umgebaut werden müssen. Ist eine Webseite beispielsweise ausschließlich in Flash programmiert oder – heute nur mehr eher selten der Fall – besteht die Seite nur aus einem Frameset, so wird ein Umbau der Seite von Nöten sein. Um zufriedenstellende Ergebnisse erzielen zu können, ist es am besten, wenn eine Seite in HTML erstellt wurde, da Suchmaschinen nur den Text einer Webseite auslesen können. Zudem ist es wichtig, dass etwa die interne Verlinkung sowie die Navigation suchmaschinenfreundlich sind.
Das sind alles Faktoren, die für den Arbeitsaufwand verantwortlich sind und somit die Suchmaschinenoptimierungs-Preise stark beeinflussen.

3. Wie lange gibt es die Webseite bereits?
Das Alter einer Domain ist zwar kein wichtiger Ranking Faktor mehr, dennoch hat eine ältere Domain in den meisten Fällen bereits einige gute Backlinks und wurde zum Teil in den Index der Suchmaschine aufgenommen. Im Gegensatz dazu wird eine frische Seite weder im Index sein, noch über eingehende Links verfügen.
Muss man hier also von Null beginnen, oder gibt es bereits eine Grundlage? – wieder Faktoren, die für die Suchmaschinen Kosten ausschlaggebend sind.

4. Die Marktlage
Es gibt Bereiche im Internet, die stark umkämpft sind – bestes Beispiel die Tourismusbranche – und je mehr Konkurrenz sich bereits in den Suchergebnissen tummelt, desto mehr Arbeitseinsatz ist nötig, um selbst ein gutes Ranking zu erhalten. In diesem Zusammenhang spielen also auch die ausgewählten Keywords, für die man sich in den Suchmaschinen positionieren möchte, eine wichtige Rolle bei der Berechnung des Suchmaschinenoptimierungs-Preises. Gibt es zu einem Suchbegriff bereits viele Suchergebnisse, ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Top-Platzierten ihrerseits bereits seit geraumer Zeit optimieren. Dieser Vorsprung muss aufgeholt werden und ist logischerweise mehr zeit- und ressourcenaufwändig als die Optimierung in einer Sparte, wo es so gut wie gar keine Konkurrenz gibt. Dies schlägt sich dann schlussendlich auch in den Suchmaschinenoptimierungs-Kosten nieder.

5. Welche Ressourcen hat der Auftraggeber, um Verbesserungen umzusetzen?
Ein weiterer ausschlaggebender Punkt, der die Suchmaschinenoptimierungs-Preise mitbestimmt ist, ob der Auftraggeber firmenintern Ressourcen zur Verfügung stellen kann, die bei der Umsetzung bzw. dem Umbau der Seite helfen können. Vor allem große Unternehmen besitzen in der Regel eine eigene IT-Abteilung, die Teile des Seitenumbaus durchführen kann. Verfügt das Unternehmen über keinerlei dieser Ressourcen, erhöht dies zwangsläufig auch die Suchmaschinenoptimierungs-Kosten, da die gesamte (auch manuelle) Arbeit vom SEO Anbieter selbst durchgeführt werden muss.

6. Was sind die Ziele der Webseite?
Die interessanteste Frage aus der Sicht des Unternehmers bzw. des Webseiten- Betreibers, aber auch wichtig, um die Kosten für SEO errechnen und somit ein Suchmaschinenoptimierungs-Angebot erstellen zu können.
Es gibt viele Ziele, die mit Hilfe von SEO erreicht und umgesetzt werden können. Hier drei der gängigsten Ziele:

  * Steigerung des Traffics und somit des Umsatzes
  * Verbesserung des digitalen Rufs im Sinne des Online Reputation Managements
  * Branding

Je nachdem, ob ein Ziel oder mehrere Ziel gleichzeitig verfolgt werden, variiert auch der Suchmaschinenoptimierungs-Preis.

Anhand dieser Punkte sieht man, dass jedes neue SEO Projekt unterschiedliche Voraussetzungen und Herausforderungen mit sich bringt, was eine individuelle Herangehensweise und ebenfalls einen individuellen Preis erfordert.

 

Wie werden Suchmaschinenoptimierungs-Angebote erstellt?
Im Grund gibt es zwei Schritte, die der SEO durchführt, um einen Preis für die Optimierung kalkulieren zu können:

1. Die Seitenanalyse
Hier werden die oben genannten Grundlagen für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung überprüft:

   * Aufbau und Struktur der Seite
   * Suchmaschinenfreundlichkeit
   * Ist die Seite bereits für Suchbegriffe in den Suchmaschinen vertreten bzw. im Index aufgenommen?
   * Ist die Seite für SEO geeignet (Stichwort Flash)?
   * bereits vorhandene Backlinks etc.

2. Die Analyse der Branche bzw. der Konkurrenz
Hier werden beispielsweise die Suchergebnisse genauer unter die Lupe genommen. Wie stark umkämpft sind die vordersten Plätze und wie viel hat die Konkurrenz bereits optimiert? Daraus kann der SEO dann ableiten, was nötig ist, um besser als die Mitbewerber zu sein.

Auf der Grundlage dieser Analysen kann der SEO Anbieter anschließend den Suchmaschinenoptimierungs-Preis errechnen sowie das Suchmaschinenoptimierungs-Angebot erstellen.

Abschließend sollte man vielleicht noch auf einen prinzipiellen Denkfehler eingehen, den sich die SEO Branche mangels Aufklärung wohl selbst zuzuschreiben hat: bei SEO sollte man nämlich weniger von Suchmaschinenoptimierungs-Kosten sprechen, als vielmehr von einem Investment.

So sollte man, ähnlich wie bei Sachgütern (beispielsweise dem Hotel) oder bei immateriellen Anlagen (etwa gut ausgebildete Mitarbeiter) auch bei der Suchmaschinenoptimierung von einem Investment sprechen, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass SEO einen wichtigen Teil zum Reputation Management und zum Branding leisten kann.

Für einen Webseiten Betreiber bedeutet dies im Umkehrschluss, dass er ohne Präsenz in den Suchergebnissen praktisch unsichtbar ist. Besucher werden ausbleiben und die Ziele der Webseite unerreicht bleiben. Der Traffic ist sozusagen also der Motor einer Webseite. Ohne ausreichende Besucherzahlen ist es unmöglich, seine Ziele erfolgreich zu verfolgen.

Das Search Engine Marketing – auch Suchmaschinenmarketing oder kurz SEM genannt – ist eine äußert effiziente Methode, um in den Suchergebnissen für die nötigte Sichtbarkeit zu sorgen. Dabei handelt es sich um bezahlte Suchmaschineneinträge, wie beispielsweise den AdWords von Google, die in den Suchergebnissen neben den organischen Suchergebnissen angezeigt werden.

Diese Art des Suchmaschinenmarketings hat den Vorteil, dass sie genau gesteuert werden kann und so gut wie keine Anlaufzeit benötigt. Das heißt, dass das Budget genau festgelegt wird und somit der Überblick über die Ausgaben nicht verloren geht. Zudem wird im Vorhinein definiert, für welche Suchbegriffe eine Anzeige geschaltet werden soll, womit der Streuverlust minimal gehalten werden kann.

Innerhalb des Search Engine Marketings (SEM) sind Google AdWords mit Abstand die erfolgreichste Methode, um in den Suchergebnissen Werbung zu machen. Der Grund dafür ist schnell erklärt, wenn man sich vergegenwärtigt, dass Google in Europa über 90 Prozent Marktanteil besitzt, was also bedeutet, dass von zehn Suchanfragen neun an Google gehen.

SEM (Search Engine Marketing) – zu deutsch Suchmaschinenmarketing bezeichnet die oben erklärten Paid Listings. Paid Listing darf nicht einfach blind durchgeführt werden, da hier der Kosten-Nutzeneffekt sehr schnell in weite Ferne rückt.
Google & Co. verbinden das Internet. Sie machen Webseiten zugänglich, auf die man nie gekommen wäre, hätte man die URL nicht gewusst. Eine einfache Suchanfrage genügt und die Suchmaschine liefert die relevantesten und besten Seiten zu einem Keyword. Nicht verwunderlich also, dass Suchmaschinen für den Großteil der Internet Nutzung verantwortlich sind.
SEM ist nicht gleich SEM.

Es mag auf den ersten Blick vielleicht den Anschein haben, dass bei der Erstellung einer SEM-Kampagne nicht viel dabei ist: Konto bei Google eröffnen, Anzeigentexte erstellen, Keywords definieren – fertig.

Erst wenn die Suchmaschinenmarketing Kampagne angelaufen ist und man die ersten Kennzahlen sieht, wird ersichtlich, dass es himmelweite Unterschiede gibt. Dabei kommt es vor allem auf die Erfahrung an, will man SEM Kampagnen erfolgreich gestalten.

Wussten Sie beispielsweise, dass der Qualitätsfaktor ausschlaggebend dafür ist, wie viel Sie für einen Klick bezahlen müssen bzw. an welcher Stelle Ihre Anzeige gelistet wird? So passiert es häufig, dass derjenige mit dem höheren Qualitätsfaktor weiter vorne gerankt wird und gleichzeitig weniger bezahlt als schlechter Platzierte.

Die Spezialisten auf dem Gebiet Suchmaschinenmarketing wissen nicht nur darüber Bescheid, sondern auch, wie sie den Qualitätsfaktor zu Ihren Gunsten beeinflussen können. So müssen zum Beispiel die Anzeigentexte auf die jeweiligen Keywords abgestimmt werden und ineffiziente Keywords aussortiert werden.

 

Die Optimierung der Landing Page:
Um die Conversion Rate auf ein Maximum zu bringen, müssen auch die Landing Pages optimiert werden. Das bedeutet, dass der User, der über eine AdWords Anzeige auf die Seite gekommen ist, nun zur Durchführung einer Aktion angeregt werden muss. Dies wird beispielsweise erreicht, indem man die in der Anzeige gemachten Versprechungen nun auf der Landing Page aufgreift und einlöst.

Dabei sollten die Kernaussagen gleich ins Auge springen, um den Besucher nicht wieder zu verlieren. Durch die gezielte Verwendung von Kampagnen relevanten Suchbegriffen kann zudem der Qualitätsfaktor innerhalb des Suchmaschinenmarketings (SEM) weiter verbessert werden.

 

Search Engine Marketing (SEM) bedeutet also:
   * Erfolgreich und schnell in den Suchergebnissen zu werben.
   * die Sichtbarkeit und somit auch die Bekanntheit der Marke zu erhöhen.
   * bei minimalem Streuverlust
   * und maximaler Conversion Rate und Effizienz (Qualitätsfaktor)
   * mit kompetenter Betreuung
  * zu fairen Preisen

 

Webdesign:
Ihr Kunde findet sich vieleicht bei Ihnen nicht zurecht?
Webdesign für eine klare Richtung.
Den Anfang einer erfolgreichen Nutzung des Internets macht das Webdesign und somit die Internetseite. Das bedeutet für uns, dass auch ein professionelles Webdesign nicht fehlen darf.

In den allermeisten Fällen werden Webdesign und Online Marketing getrennt. Webdesigner haben häufig keine Ahnung davon, worauf es ankommt, um eine Seite so zu programmieren, dass diese später auch optimal vermarktet werden kann. Das ist nicht weiter verwunderlich, da Online Marketing nicht in ihren Tätigkeitsbereich fällt.

Die logische Folge davon ist, dass der Unternehmer viel Geld in das Webdesign steckt und sich der Webdesigner große Mühe gibt, die Seite so ansprechend wie möglich zu gestalten. Zudem werden häufig allerlei technischer Finessen eingebaut (allen voran Flash), um das eigene Können unter Beweis zu stellen und den oft hohen Preis rechtfertigen zu können.

Entscheidet sich der stolze Webseiten-Besitzer dann seine Seite zu bewerben, ist in vielen Fällen die Suchmaschinenoptimierung die erste Wahl. Wendet er sich an einen Online Marketing Anbieter, schaut sich dieser in der Regel zuerst das Webdesign der Seite an. Spätestens hier kommt für viele dann das böse Erwachen. Es stellt sich nämlich heraus, dass die optisch schöne Website für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung völlig ungeeignet ist und somit komplett umgebaut werden muss.

Das bedeutet für den Unternehmer in weiterer Folge, dass er ein weiteres Mal in die Tasche greifen muss, um seine Seite fit für die Vermarktung zu machen.

 

SEOfreundliches Webdesign das Um und Auf!
Der oben beschriebene Fall ist leider kein Einzelfall sondern eher die Regel. Webdesign und Online Marketing bzw. SEO klaffen häufig weit auseinander, der eine weiß nicht, was für den anderen wichtig ist und umgekehrt. Konflikte und Komplikationen sind somit vorprogrammiert.

 

Webdesign und Usability
Mit Hilfe von gezielten Online Marketing Maßnahmen konnten viele Besucher auf die eigene Webseite gezogen werden, doch was nun?

Die gezielte Lenkung des Zielpublikum relevanten Traffics auf die Webseite ist erst der erste Schritt – ein Teilziel sozusagen – und nicht das Ende der Anstrengungen. Um einen ganzheitlichen Erfolg erreicht zu haben, fehlt noch ein wichtiger Punkt: der Besucher muss auf der Seite die gewünschte Aktion durchführen, im Normalfall etwas kaufen.

Aus diesem Grund muss bereits beim Webdesign großer Wert auf die Usability gelegt werden. Bei der Usability – der Benutzerfreundlichkeit einer Seite – geht es in erster Linie darum, dass sich der Besucher auf der Seite von Anfang an wohl fühlt.
Das bedeutet, dass…
... er sich auf Anhieb zurechtfindet
... die wesentlichen Punkte sofort seine Aufmerksamkeit erhalten
... und er die Navigation der Seite versteht

Viele Web Projekte verschenken große Potenziale, indem sie der Usability zu wenig Beachtung schenken. Gelangt ein User auf die Seite, entscheidet er innerhalb von wenigen Augenblicken, ob die Seite das bietet, wonach er sucht oder ob er die Seite wieder verlassen soll.

Mangelnde Benutzerfreundlichkeit wird viele Besucher dazu bewegen, sich anderweitig umzusehen, was die Absprungrate in die Höhe schnellen lässt. Ebenso kann beispielsweise ein kompliziertes Bestellprocedere bei einem Online Shop viele Kaufabbrüche bedeuten. Eine hohe Absprungrate bedeutet gleichzeitig eine niedrige Conversion Rate und somit den Verzicht auf Kunden, die man eigentlich schon für sich gewonnen hätte.

 

Hier die Vorteile noch einmal im Überblick:
   * Professionelles, ansprechendes Webdesign
   * dem eine gezielte Vermarktung nichts mehr im Wege steht
   * keine Potentialen aufgrund mangelnder Usability vergeudet
   * und das Ganze zu einem fairen Preis

 

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